Vor 125 Jahren wurde am 26. August 1882 in Hamburg der Physiker James Franck geboren. Franck arbeitete vorwiegend auf dem Gebiet der Atomphysik. Gemeinsam mit Gustav Hertz (1887 - 1975) wies er 1913 die von Niels Bohr (1885 - 1962) berechneten Energiestufen der Atome an Quecksilberdampf nach. Er beschäftigte sich mit Gasentladungsphysik sowie Quanten-physik und erforschte die fotochemischen Vorgänge im Chlorophyll. 1925 erhielten er und Gustav Hertz gemeinsam den Nobelpreis für Physik „für ihre Entdeckung der Gesetze, die bei dem Zusammenstoß eines Elektrons mit einem Atom herrschen“ verliehen. James Franck starb am 21. Mai 1964 in Göttingen.