Ein schweizerischer Elektrotechniker (1898 - 1983) Zum Gedenken an seinen 25. Todestag
Vor 25 Jahren starb am 15. Juli 1983 in Zürich der Elektro-techniker Eduard Gerecke. Er wurde am 28. Mai 1898 in Zürich geboren. Gerecke beschäftigte sich ab 1922 als Forschungsingenieur speziell mit der Konstruktion von Quecksilberhochdruckdampfgleichrichtern. Er untersuchte die Strom- und Spannungsverhältnisse in Großgleichrichtern und erforschte die elektrischen Vorgänge in pumpenlosen edelgasgefüllten Quecksilberdampfgleichrichtern mit Stahlgefäßen. Mit diesen Fragen beschäftigte sich Gerecke auch weiterhin nach seinem 1947 vollzogenen Übergang in den Hochschuldienst. In seiner Veröffentlichung von 1950 beschrieb er die Zykloiden als Vektorkurven bei Gleichrichtern. Weitere seiner Forschungen galten den Gebieten der Ferromagnetophysik und der Automatiserungstechnik.