Lessingstraße 6, D-90443 Nürnberg, Telefon (0911) 2 30 88-0, Telefax (0911) 2 30 88 96, mfk-nuernberg@mspt.de, www.mfk-nuernberg.de
Öffnungszeiten: Di-Fr 9-17 Uhr, Sa/So 11-19 Uhr, Feiertag 10-18 Uhr
Eintritt € 4, erm. € 3, Familienkarte € 8
bis 08.01.2012
Codes & Clowns.Claude Shannon – Jongleur der Wissenschaft
Er war eines der größten Genies des 20. Jahrhunderts und Wegbereiter des Informationszeitalters. Und in seiner Freizeit bastelte der Begründer der Informationstheorie an
Jonglierrobotern, Schachcomputern und programmierbaren
Blechmäusen. Die Wechselausstellung zeigt eine Auswahl seiner teils bahnbrechenden Erfindungen.
26.11.-23.12.2011, zwischen 13 und 19 Uhr
Mit der Postkutsche um den Nürnberger Christkindlesmarkt
In der Adventszeit gibt es wieder die Möglichkeit, eine Rundfahrt mti einer Postkutsche des Museums für Kommunikation zu genießen.
Kartenverkauf: Verkaufsstand der Deutschen Post AG
Kosten: 3,50 Euro pro Person, ermäßigt 2 Euro
18.10. & 22.11.2011, 14 Uhr
Als der Fernsprechapparat zu uns nach Hause kam - In Zusammenarbeit mit der DGPT
Wie man telefonierte bevor es das Handy gab und mit welcher Spannung man auf seinen privaten Telefonanschluss wartete,
erfahren alle Interessierten bei der Führung durch die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation.
Anmeldung unter (0911) 2308885
Sonntag, 18.12.2011, 14 Uhr
Die Kuh vom Eis holen und den Wurm im Computer finden. Wie Tiere mit uns kommunizieren, Familienführung
Im Museum begegnen uns viele Tiere mit einer rätselhaften Botschaft: heulende Wölfe, singende Wale und Fische, die sich mit vielen Tönen verständigen. Wir erforschen die Bedeutung tierischer Kommunikation.
Jeden Sonntag, 14 Uhr
Vom Urlaut zum USB-Stick. Die Welt der Kommunikation im Überblick
Signallaute, Bildbotschaften, Schriftzeichen – rund um die Uhr tauschen wir Informationen aus. Ein spannender Rundgang durch die
Dauerausstellung macht dies auf sinnliche Weise erfahrbar.
Sonntags, bis 08.01.2012, 15.15 Uhr
Führung zur Ausstellung „Codes & Clowns“
Wo Menschen zusammenkommen, wo sie wohnen, wo sie leben, wo sie einkaufen und sich ernähren, wo sie arbeiten, sich austauschen und handeln, da spielt – das wird in der
Führung anschaulich vermittelt – Geld eine große Rolle.